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Glätteisen – die Entwicklungsgeschichte

Das Glätteisen hat eine spannende Entwicklungsgeschichte hinter sich. Sie beginnt Ende des 19. Jahrhundert, als glühendes Eisen als Glättungsmittel nicht mehr verwendet wurde. Das erste Gerät, das vom Erfinder Marcel Grateau entwickelt wurde, bestand lediglich aus zwei Eisenstäben mit einer provisorischen Verbindung. Die Erhitzung erfolgt dann über offenem Feuer. Es folgte die Brennschere, die nun weitaus weniger Gefahren für den Nutzer barg. Nach Verbesserungen von Glätteisen mit Zähnen entwickelte schließlich Isaac K. ein Glätteisen mit flachen Seiten – der Vorreiter unseres heutigen Gerätes. 1912 folgte dann eine weitere wichtige Entwicklung: die Erfindung des Flacheisens, welches nun endlich vollkommen ungefährlich in der Handhabung war. Während die Brennscheren in den 40ern und 50ern schließlich nur noch zum Lockendrehen verwendet wurden, war der Weg des Glätteisens nun völlig geebnet. Und so konnte es zu dem werden, was es heute ist – ein sicheres und vielfältiges Gerät, das für jede Frisur verwendet werden kann.

Bild: © Lupo – pixelio.de




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